Demokratische Republik Kongo

Rundreise

Ruanda, siehe Ruanda – DR Kongo – Kenia, siehe Kenia.

Nachdem wir in Ruanda die Golden Monkeys und die Gorillas besucht haben, werden wir nun den Nyiragongo, einen 3500 Meter hohen, aktiven Vulkan besteigen!


An der Grenze zu Goma, Kongo

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Jacaranda Baum

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Goma

Aufgrund von immer wieder auftretenden Ebola Fällen müssen wir an der Grenze und auch vor dem Hotel Hände waschen und werden auf Fieber mit mobilen Fiebermessgeräten und Wärmebildkameras kontrolliert.

Fahrt von der Grenze zu unserem Hotel am Kivusee in Goma, wo wir eine Nacht verbringen

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Ebola Kontrollstation – hier müssen wir Hände waschen und werden auf Fieber kontrolliert!

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Am frühen Morgen fahren wir dann zum Nyiragongo

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Das hölzerne Fahrrad nennt man Chukudu. Es wird in Goma für Lastentransporte verwendet!

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Der Aufstieg auf den Nyiragongo (von 2000 Meter auf 3500)

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Und wieder mussten wir vor dem Anmelden Hände waschen!

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Ein Blick zurück auf die Stadt Goma unter uns!

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Hier schoss 2002 die Lava aus dem Berg heraus und quoll mit ca. 100 km/h den Vulkan hinab. 5oo Menschen wurden in Goma getötet und sehr viele Menschen sind seither obdachlos. Die herumliegenden Lavasteine in Goma zeugen heute noch von dem Unglück. Der Nyiragongo gilt heute als einer der gefährlichsten Vulkane der Welt. Doch seither wird der Berg durch permanentes Monitoring überwacht, um einen weiteren Ausbruch vorhersagen zu können.

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Lobelien

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Endlich oben angekommen! Es hatte zu regnen begonnen und es war schon ziemlich düster geworden. Der 7 stündige Aufstieg war sehr anstrengend für mich! Zuerst ging es durch eine schöne Landschaft eher flach dahin, dann mit der Zeit wurde der Anstieg steiler und steiler, bis es über festes und spitzes Lavagestein steil nach oben ging. Gute Kondition ist ein unbedingtes Muss! Oben angekommen sieht man die Schutzhütten, in denen man die Nacht bei ca. 0 bis 10 Grad verbringt. Ich steige die letzten Stufen zu unserer Schutzhütte hinauf und lege mich für eine halbe Stunde auf die Matte.

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Nun war es so weit! Nach 2 Metern standen wir bei den anderen und blickten in den Kraterschlund hinab! Es war ein unvergesslicher Augenblick, der mich überwältigte! Vergessen waren die Strapazen der letzten 7 Stunden! Nun zählte nur noch der Höllenschlund, in den ich mit großen Augen hinabblickte. Ein blubbernder See, der zischte und fauchte und aus dem merklich eine angenehme Wärme emporstieg. Trotz kalter Finger, die in Handschuhen steckten, schoss ich ein Bild nach dem anderen!

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Doch nun gab es Abendessen! In einer halb offenen Hütte wurde auf heißen Kohlen ein wunderbares Essen zubereitet! Zuerst gab es eine Gemüsesuppe und dann noch ein Huhn mit Reis und Gemüse! Einfach köstlich!

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Nach einer kalten Nacht (zwischen 0 bis 10 Grad) mussten wir bald aufstehen, denn die Guides wollten um 07.00 Uhr wieder los! Es gab noch ein Frühstück und einen wunderbaren Sonnenaufgang!

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Locus mit Aussicht

Beim Toilettieren hat man eine herrliche Aussicht auf die Landschaft, denn die Toilette ist zu einer Seite offen! Haha!

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Anschließend fahren wir wieder über die Grenze nach Ruanda, siehe Ruanda zurück. Ein erneutes Ostafrikavisum ist wieder zu bezahlen! USD 100,-!

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